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Bauen mit Zukunft: Firmengruppe Max Bögl setzt auf automatisierte Bewehrungsproduktion

Schwerlaststapler transportiert Betonfertigteile für Tunnelsegmente auf dem Lagerplatz von Max Bögl Digitalisierung und Industrie 4.0 in der Betonfertigteilproduktion mit vernetzter IoT-Technologie und Cloud-Anbindung Tablet mit Produktionsdashboard zur Maschinenauslastung und Auftragsverteilung in der Betonfertigteilfertigung

Die Bauindustrie befindet sich im Wandel. Der Fachkräftemangel und die Forderung nach nachhaltigen Bauweisen stellen Unternehmen wie Max Bögl vor neue Herausforderungen. Mit der Progress Group als Partner an der Seite setzt Max Bögl auf innovative Lösungen für die automatisierte Bewehrungsproduktion und rüstet sich so für die Zukunft.

Innovative Lösungen für die Bewehrungsproduktion
Die manuelle Bearbeitung von Bewehrung ist zeitaufwändig und personalintensiv. Die M-System Mattenschweißanlage von Progress Group mit Balkenbiegern und Einzelbiegemaschinen als integriertes Mattenbiegesystem ermöglicht eine erhebliche Zeit- und Personaleinsparung bei der Bewehrungsproduktion und sorgt für eine effizientere Fertigung von gebogenen Bewehrungselementen. Die Firmengruppe Max Bögl hat bereits fünf dieser Anlagen an verschiedenen Standorten im Einsatz.

Nahaufnahme einer Gitterträger-Schweißmaschine mit Funkenflug beim Verschweißen von Bewehrungsstahl

Modernisierung als Zukunftsmotor
Max Bögl investiert kontinuierlich in die Modernisierung seiner Bewehrungsfertigung. In einem großen Fertigteilwerk der Gruppe wurde das Wire Center installiert, das Betonstahl vollautomatisch vom Coil richtet, schneidet und verlegt. Die Versa Gitterträgerschweißanlage steigert die Effizienz in der Fertigung von Gitterträgern durch den automatischen Höhenwechsel während der Produktion. Der Form Master Schalungs- und Entschalroboter sorgt für einen vollautomatischen Schalungsprozess im Werk.

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